Wir würden empfehlen alle Räume bis auf die Schlafzimmer mit Bewegungs- oder Präsenzmelder auszurüsten, somit kann man sich im ganzen Haus bewegen, ohne einen Lichtschalter betätigen zu müssen. Dabei prüft der Melder wie hell es im Raum ist und schaltet nur bei Bedarf das Licht ein.
Dabei unterscheiden wir zwischen 2 Betriebsarten:
Taglichtmodus:
Der Melder schaltet im Entsprechendem Raum eine Grundbeleuchtung bzw. eine Lichtszene ein. Nach einer eingestellten Zeit wird das Licht wieder ausgeschaltet.
Wird im Raum über einen Schalter eine andere Lichtszene aufgerufen, wird der Präsenzmelder deaktiviert. Und die ausgewählte Lichtszene bleibt erhalten.
Sollte nach einem Manuellen eingriff vergessen werden das Licht im Raum auszuschalten läuft im Melder eine zweite Zeit ab, die nach mehreren Stunden das Licht trotzdem wieder ausschaltet und den normalen Betrieb wieder aktiviert.
Nachtlichtmodus:
Der Nachtlichtmodus kann über eine Zeitschaltuhr oder einem Schalter am Bett aktiviert werden. Dieser Modus ist dafür gedacht falls man Nachts aus dem Bett noch einmal aufstehen muss (z.B. Toilettengang) und nur eine Reduzierte Beleuchtung möchte.
Hierbei kann man sich entscheiden, ob der Melder deaktiviert werden soll, weil kein Licht benötigt wird oder man schaltet nur eine dezente Nachtbeleuchtung in den Räumen ein
Da die Beleuchtung nicht länger leuchtet als nötig wird dadurch Energie gespart
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